Digitale Produkte verkaufen: Frau gestaltet am Bildschirm ein E-Book und sieht die Meldung über einen neuen Verkauf

Digitale Produkte verkaufen: Von der Idee bis zum ersten Verkauf

Wer digitale Produkte verkaufen will, braucht kein Lager, keinen Versand und kaum Startkapital. Ein E-Book, eine Vorlage oder ein Onlinekurs entsteht einmal und lässt sich danach beliebig oft verkaufen. Dieser Ratgeber zeigt dir, welche Produkte sich eignen, wie dir KI bei der Erstellung hilft, über welche Plattform du verkaufst und wie du zum ersten Verkauf kommst.

Digitale Produkte verkaufen: Frau gestaltet am Bildschirm ein E-Book und sieht die Meldung über einen neuen Verkauf

Digitale Produkte verkaufen: So funktioniert das Prinzip

Ein digitales Produkt ist alles, was dein Kunde herunterlädt oder online abruft: ein PDF, eine Videoreihe, eine Tabellenvorlage, ein Paket mit Bildern. Du steckst Zeit in die Erstellung, jede weitere Kopie kostet dich nichts. Beim hundertsten Verkauf ist dein Aufwand derselbe wie beim ersten, abgesehen von ein paar Support-Anfragen und den Gebühren der Plattform.

Gerade neben dem Job macht das den Reiz aus. Du arbeitest in Blöcken, die du selbst einteilst, und das fertige Produkt verkauft sich auch dann, wenn du im Büro sitzt oder schläfst. Wer digitale Produkte verkaufen will, sollte trotzdem eines wissen: Von allein läuft der Verkauf nicht. Ohne Besucher auf deiner Verkaufsseite gibt es keine Käufer, egal wie gut das Produkt ist.

Realistisch gerechnet brauchst du für ein erstes kleines Produkt einige Wochenenden. Bis regelmäßig Verkäufe hereinkommen, vergehen meist Monate. Dafür baust du etwas auf, das dir gehört und das du immer wieder verbessern kannst.

Welche digitalen Produkte sich eignen

Die Auswahl ist größer, als viele denken. Diese Produktarten sind für den Einstieg besonders verbreitet:

ProduktartBeispieleAufwand für die erste Version
E-Book und RatgeberAnleitung, Rezeptsammlung, Checkliste mit Erklärungengering bis mittel
VorlagenTabellen für Haushaltsbuch oder Planung, Designvorlagen, Textbausteinegering
Baupläne und AnleitungenSchnittmuster, Strickanleitungen, Baupläne für Möbelmittel
KI-ProduktePrompt-Sammlungen, Ausmalbilder, Musik, Kinderbüchergering bis mittel
OnlinekursVideoreihe mit Arbeitsblättern zu einem Themahoch
MitgliederbereichJeden Monat neue Inhalte zu einem festen Thema, gegen Abolaufend

Wer zum ersten Mal digitale Produkte verkaufen will, fängt am besten mit etwas an, das schnell fertig ist und ein klares Problem löst. Eine gute Vorlage für einen einzigen Zweck verkauft sich oft besser als ein großes Paket ohne klaren Nutzen. Ein Onlinekurs bringt pro Verkauf mehr, braucht aber deutlich mehr Vorbereitung. Viele starten deshalb mit einem E-Book oder einer Vorlage und machen daraus später einen Kurs.

Eine Idee finden, die sich verkauft

Wer digitale Produkte verkaufen möchte, findet die beste Idee selten im Nichts. Meist steckt sie in etwas, das du schon kannst und das anderen schwerfällt. Frag dich: Wobei bitten mich Freunde oder Kollegen um Hilfe? Welche Arbeit erledige ich schneller als andere? Welches Problem habe ich für mich gelöst, an dem andere noch knabbern?

Ein Beispiel: Wer in seiner Werkstatt Möbel baut, kann seine Baupläne als PDF anbieten, mit Maßen, Materialliste und Fotos der einzelnen Arbeitsschritte. Hobbyhandwerker suchen genau so etwas.

Digitale Produkte verkaufen mit eigenem Wissen: Mann prüft in seiner Holzwerkstatt einen Bauplan als PDF am Bildschirm

Die Idee prüfen, bevor du baust

Bevor du Wochen in ein Produkt steckst, prüfe, ob jemand dafür bezahlt. Drei einfache Tests helfen dabei:

  • Suchen: Gib dein Thema bei Etsy, Amazon oder Udemy ein, wo viele Anbieter digitale Produkte verkaufen. Findest du ähnliche Produkte mit vielen Bewertungen, gibt es Nachfrage. Konkurrenz ist an dieser Stelle ein gutes Zeichen.
  • Fragen: Beschreib deine Idee in einer Facebook-Gruppe, einem Forum oder auf Social Media und frag, was den Leuten zu diesem Thema fehlt.
  • Vorverkaufen: Biete das Produkt vor der Fertigstellung zu einem Einführungspreis an und nenne den Liefertermin. Kauft niemand, hast du wenig Zeit verloren.

Digitale Produkte mit KI erstellen

KI hat die Erstellung enorm beschleunigt. Wofür du früher Wochen gebraucht hast, schaffst du mit ChatGPT und ähnlichen Werkzeugen oft an wenigen Abenden. Wer digitale Produkte mit KI erstellen will, nutzt sie am besten als schnellen Assistenten. Den Autor ersetzt sie nicht.

  • Gliederung: Aus deinem Thema wird in Minuten ein Inhaltsverzeichnis, das du an deine Erfahrung anpasst.
  • Rohtexte: Kapitel, Beschreibungen und E-Mails entstehen als erster Entwurf, den du mit eigenen Beispielen füllst.
  • Bilder: Titelbilder, Illustrationen und Ausmalbilder erstellst du mit Bildgeneratoren.
  • Verkaufstexte: Die KI schlägt Überschriften und Produktbeschreibungen vor, aus denen du die besten auswählst.

Deine Erfahrung kann keine KI ersetzen. Ein E-Book, das nur aus KI-Text besteht, klingt wie hundert andere und enthält oft Fehler. Prüfe jede Angabe, ergänze eigene Beispiele und lies den Text einmal laut, bevor du ihn veröffentlichst.

Rechte und Kennzeichnung klären

Lies die Nutzungsbedingungen deines KI-Werkzeugs. Die meisten erlauben den kommerziellen Einsatz, manche nur in bezahlten Tarifen. Rein maschinell erzeugte Inhalte sind in der EU in der Regel nicht urheberrechtlich geschützt, weil das Urheberrecht eine menschliche Schöpfung voraussetzt. Andere dürfen sie unter Umständen kopieren. Je mehr du selbst gestaltest und überarbeitest, desto mehr gehört das Ergebnis wirklich dir. Amazon fragt beim Hochladen eines Buchs außerdem, ob Inhalte mit KI erzeugt wurden. Und wer mit KI erstellte digitale Produkte verkaufen will, steht für den Inhalt genauso gerade wie bei jedem anderen Produkt.

Ein bekanntes Beispiel für KI-Produkte ist Musik. Wie du Songs mit KI erstellst und welche Rechte du dabei beachten musst, zeigt der Ratgeber KI-Musik erstellen. Auch Kinder- und Ausmalbücher entstehen heute oft mit KI, die Anleitung steht im Ratgeber Kinderbuch mit KI erstellen.

Willst du dir den ganzen Weg zeigen lassen, von der Erstellung mit KI bis zur fertigen Verkaufsseite, schau dir Cash Revolution 1.0 von Andreas Lang an. Der Kurs ist für Einsteiger gedacht und bringt Vorlagen für Landingpages und E-Mails gleich mit. Die Verkaufsseite nennt die Inhalte nicht einzeln, deshalb findest du sie in der Box. Ob du einmal zahlst oder ein Monatsabo abschließt, steht auf der Bestellseite.

Cash Revolution 1.0 zeigt, wie du digitale Produkte mit KI erstellst und verkaufst
Mit KI erstellen und verkaufen

Cash Revolution 1.0

Digistore24 · Onlinekurs

  • Fünf Videomodule von den Grundlagen bis zur Skalierung
  • Schritt für Schritt eigene digitale Produkte mit KI-Werkzeugen erstellen
  • Vorlagen für Landingpages, E-Mail-Folgen und Funnels
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Zu Cash Revolution 1.0

Schau dir auf der Seite genau an, was enthalten ist.

Mit Online-Kursen Geld verdienen

Ein eigener Onlinekurs ist die aufwendigste Produktart, bringt pro Verkauf aber meist am meisten ein. Wer mit Online-Kursen Geld verdienen will, braucht weniger Technik, als viele glauben: einen Computer mit Bildschirmaufnahme, ein ordentliches Mikrofon und ruhiges Licht.

So entsteht dein erster Kurs

  1. Ergebnis festlegen. Formuliere in einem Satz, was ein Teilnehmer nach dem Kurs kann. Alles, was nicht dazu beiträgt, fliegt raus.
  2. Module planen. Vier bis acht Module mit kurzen Lektionen reichen für den Anfang.
  3. Arbeitsmaterial ergänzen. Checklisten, Vorlagen oder Arbeitsblätter machen aus einer Videoreihe einen Kurs, mit dem man etwas umsetzt.
  4. Eine Lektion testen. Nimm zuerst eine einzige Lektion auf und hol dir Rückmeldungen, bevor du den Rest produzierst.
  5. Kursbereich einrichten. Eine Kursplattform regelt Login, Zugang und Fortschritt für deine Teilnehmer.

Beim Geld verdienen mit Online-Kursen entscheidet weniger die Technik als das Thema. Ein schlicht aufgenommener Kurs, der ein dringendes Problem löst, verkauft sich besser als ein aufwendig produzierter zu einem Thema, das niemand sucht.

Mit Udemy Geld verdienen

Udemy ist der bekannteste Marktplatz für Onlinekurse. Der Vorteil: Die Plattform bringt die Käufer mit. Den Preis bestimmst du allerdings nur zum Teil. Den Listenpreis wählst du aus festen Preisstufen, Rabattaktionen steuert Udemy, solange du am Aktionsprogramm teilnimmst. Bei Verkäufen, die Udemy selbst vermittelt, bekommst du 37 Prozent des Nettobetrags. Kommt der Käufer über deinen eigenen Gutschein oder Empfehlungslink, sind es 97 Prozent.

Mit Udemy Geld verdienen eignet sich deshalb gut, um ein Thema zu testen und erste Bewertungen zu sammeln. Wer Online-Kurse auf Dauer verkaufen will, bietet sie meist zusätzlich auf einer eigenen Seite an. Dort hat er Preis und Kundenkontakt selbst in der Hand.

Digitale Produkte verkaufen: Die passende Plattform

Wo du digitale Produkte verkaufen solltest, hängt von der Produktart ab. Die Plattform entscheidet über Gebühren, Reichweite und darüber, wie viel Verwaltung bei dir hängen bleibt. Die wichtigsten Wege im Vergleich:

PlattformGut fürWas du wissen solltest
Digistore24E-Books, Kurse, MitgliederbereicheTritt als Wiederverkäufer auf, stellt die Rechnung und führt die Mehrwertsteuer ab. Gebühr 7,9 Prozent plus 1 Euro pro Verkauf. Affiliates können dein Produkt bewerben.
UdemyVideokurseGroße Reichweite. Preise und Rabatte liegen weitgehend in Udemys Hand, dein Anteil bei Marktplatzverkäufen beträgt 37 Prozent.
EtsyVorlagen, Planer, Baupläne, Druckvorlagen0,20 US-Dollar pro Einstellung, 6,5 Prozent Transaktionsgebühr, dazu eine Gebühr für die Zahlungsabwicklung.
Amazon KDPE-BooksTantiemen von 35 oder 70 Prozent, je nach Preis und Land. Große Reichweite, kaum Kontakt zu den Käufern.
Eigene WebsiteWer schon Besucher hatKeine Plattformgebühr. Zahlung, Rechnung und Steuern regelst du selbst.

Warum Digistore24 für den Anfang praktisch ist

Wer an Privatkunden in der EU digitale Produkte verkaufen will, muss die Mehrwertsteuer des Landes berechnen, in dem der Käufer wohnt. Für Einsteiger ist das eine Hürde. Digistore24 nimmt sie dir ab: Die Plattform ist Vertragspartner des Käufers, schickt ihm die Rechnung mit der Bestellbestätigung und ermittelt die Steuer für jedes Land. Du verkaufst sozusagen an Digistore24 und bekommst deinen Anteil ausbezahlt. Preis, Zahlungsarten und Zahlweise, also Einmalzahlung, Raten oder Abo, legst du selbst fest. Mehr zur Plattform steht im Beitrag Digistore24 Erfahrungen.

Dazu kommt der Marktplatz. Dort finden Affiliates dein Produkt und bewerben es gegen Provision. So kommen Käufer, ohne dass du selbst Werbung schaltest. Wie das aus Sicht der Partner aussieht, zeigt der Ratgeber Mit Affiliate Marketing Geld verdienen.

Die Verkaufsseite: Was draufstehen muss

Wer digitale Produkte verkaufen will, verkauft vor allem über eine einzige Seite. Der Besucher kann dein Produkt nicht in die Hand nehmen. Er entscheidet anhand dessen, was er liest und sieht. Eine gute Verkaufsseite beantwortet seine Fragen in der Reihenfolge, in der er sie stellt:

  • Für wen ist das? Eine Überschrift, die das Problem deines Käufers beim Namen nennt.
  • Was bekomme ich? Eine konkrete Liste mit Umfang, Format und Zugang.
  • Wie sieht es aus? Vorschaubilder, eine Beispielseite oder ein kurzes Video.
  • Wer steckt dahinter? Ein paar Sätze über dich und warum du dich auskennst.
  • Was kostet es? Preis und Zahlungsart, gut sichtbar.
  • Was, wenn es nicht passt? Widerrufsrecht, eine allfällige Rückgabefrist und eine Kontaktadresse.

Viele Einsteiger schreiben zu viel über sich und zu wenig über das Produkt. Lass deine Seite von jemandem lesen, der dich nicht kennt, und frag danach: Was bekommst du für dein Geld? Kann er es nicht beantworten, fehlt die wichtigste Liste.

Wer digitale Produkte verkaufen und die Seite dafür nicht von Grund auf selbst bauen will, greift zu Vorlagen. Viele Kursplattformen und Seitenbaukästen bringen fertige Layouts mit, Cash Revolution 1.0 zum Beispiel Vorlagen für Landingpages.

White-Label: Digitale Produkte verkaufen, ohne sie selbst zu erstellen

Um digitale Produkte verkaufen zu können, musst du sie nicht zwingend selbst schreiben. Bei White-Label-Produkten kaufst du ein fertiges E-Book, einen Kurs oder ein Vorlagenpaket mit dem Recht, es unter deinem Namen weiterzuverkaufen. Oft heißen solche Lizenzen auch PLR, kurz für Private Label Rights. Du sparst dir die Erstellung und kannst direkt mit Verkaufsseite und Marketing loslegen.

Der Haken: Dasselbe Produkt haben auch andere gekauft. Ohne eigene Note konkurrierst du mit ihnen über den Preis. Ein gutes White-Label-Produkt nutzt du deshalb als Grundlage, die du überarbeitest, ergänzt und mit eigenen Beispielen versiehst.

Die Lizenz genau lesen

  • Darfst du das Produkt verändern und unter deinem Namen anbieten?
  • Gibt es einen Mindestpreis oder Vorgaben zum Verkaufskanal?
  • Darfst du es auf Marktplätzen wie Amazon oder Udemy einstellen? Manche Marktplätze lehnen Inhalte ab, die anderswo schon genauso erhältlich sind.

Fertige Systeme gehen noch einen Schritt weiter und liefern Produkte und Verkaufsseiten zusammen. Ein Beispiel ist 1-Click Business mit White-Label-Kursen und allen Verkaufsseiten. Der Einstieg läuft über ein kostenloses Online-Training. Die Anmeldeseite nennt vorab keine Inhalte und zeigt hohe Verdienstbeispiele. Schau dir das Training deshalb mit nüchternem Blick an, bevor du etwas kaufst.

Der Weg zum ersten Verkauf

Die meisten Produkte scheitern nicht am Inhalt. Sie scheitern daran, dass niemand sie sieht. Viele, die digitale Produkte verkaufen wollen, unterschätzen genau diesen Teil. Plane für das Marketing mindestens so viel Zeit ein wie für die Erstellung. So kommst du Schritt für Schritt zum ersten Verkauf:

  1. Klein anfangen. Bring eine erste Version heraus, die ein Problem löst. Verbessern kannst du später.
  2. Eine E-Mail-Liste aufbauen. Biete einen kostenlosen Auszug oder eine Checkliste gegen die E-Mail-Adresse an. Wer sich einträgt, interessiert sich für dein Thema.
  3. Inhalte veröffentlichen. Zeig auf Social Media, in einem Blog oder auf Pinterest Ausschnitte und Tipps aus deinem Produkt.
  4. Die ersten Käufer betreuen. Schreib jedem eine persönliche E-Mail und frag nach seiner Meinung. Daraus entstehen Bewertungen und Ideen für Verbesserungen.
  5. Partner gewinnen. Über den Marktplatz von Digistore24 oder direkte Absprachen bewerben andere dein Produkt gegen Provision.
  6. Nachlegen. Ein zweites Produkt für dieselben Käufer verkauft sich leichter als das erste an Fremde.

Wer auf Dauer digitale Produkte verkaufen will, baut sein Angebot Stück für Stück aus. Mit jedem Produkt hängen deine Verkäufe weniger von deiner Zeit ab. Wie daraus Einnahmen werden, die weiterlaufen, zeigt der Ratgeber Passives Einkommen aufbauen. Alle anderen Methoden im Überblick findest du unter Online Geld verdienen: Die besten Wege für deinen Start.

Passt ein eigenes Produkt zu dir?

Digitale Produkte verkaufen liegt dir, wenn du gern etwas Eigenes baust und ein paar Wochen Geduld bis zum ersten Verkauf mitbringst. Arbeitest du lieber mit fremden Produkten oder stehst gern vor der Kamera, passt vielleicht eine andere Methode besser.

Ist ein eigenes Produkt das Richtige für dich?

Zehn kurze Fragen zeigen dir in drei Minuten, ob digitale Produkte zu deiner Art und deiner Zeit passen oder eine andere Methode besser.

Zum Typ-Test

Häufige Fragen zu digitalen Produkten

Welche digitalen Produkte verkaufen sich am besten?

Produkte, die ein konkretes Problem schnell lösen: Vorlagen, Checklisten, Anleitungen und kurze Kurse zu einem klaren Thema. Ob sich dein Produkt verkauft, hängt weniger vom Format ab als davon, ob deine Zielgruppe danach sucht.

Wo kann ich digitale Produkte verkaufen?

Über Plattformen wie Digistore24, Udemy, Etsy oder Amazon KDP oder über eine eigene Website. Für den Anfang ist Digistore24 praktisch, weil die Plattform Rechnung und Mehrwertsteuer für dich übernimmt.

Kann man mit Udemy Geld verdienen?

Ja, vor allem mit Kursen zu gefragten Themen. Bei Verkäufen über den Marktplatz bekommst du 37 Prozent des Nettobetrags, bei Käufen über deinen eigenen Gutschein oder Empfehlungslink 97 Prozent. Preise und Rabattaktionen bestimmt Udemy weitgehend mit.

Darf ich mit KI erstellte Produkte verkaufen?

In der Regel ja, wenn die Nutzungsbedingungen deines KI-Werkzeugs den kommerziellen Einsatz erlauben. Rein maschinell erzeugte Inhalte sind meist nicht urheberrechtlich geschützt. Überarbeite sie deshalb und ergänze eigene Inhalte. Amazon fragt beim Hochladen eines Buchs nach KI-Inhalten.

Brauche ich ein Gewerbe, um digitale Produkte zu verkaufen?

Wer regelmäßig und mit Gewinnabsicht verkauft, braucht in Deutschland in der Regel ein Gewerbe. Die Einnahmen musst du versteuern. In Österreich und der Schweiz gelten eigene Regeln. Kläre die Details mit dem Finanzamt oder einer Steuerberatung.

Was kostet es, digitale Produkte zu verkaufen?

Der Start ist günstig. Für ein E-Book reichen ein Computer und ein Textprogramm, viele KI-Werkzeuge haben kostenlose Einstiegstarife. Plattformen wie Digistore24 berechnen erst beim Verkauf eine Gebühr. Laufende Kosten entstehen vor allem durch Werkzeuge für Kursbereich, E-Mail-Liste oder Verkaufsseite.

Andreas Tschanz

Andreas Tschanz

Ich habe über Jahre mit eigenen Webseiten und Empfehlungen online Geld verdient. Auf geld-verdienen-nebenjob.com zeige ich, welche Methoden es gibt, wie schnell sie anlaufen und welche zu dir passt. Mehr über mich